Heute gab es diverse Anpassungen, da wir wegen Corona Events anpassen mussten. Daher gab es ein wenig ein Hin und Her um Lausanne.

Von der Unterkunft ging es zuerst nach Lully wo wir einen Event bei der Schule hatten. Unser Peugeot e-2008 hat gleich einen sehr guten Anklang bei den Schüler und Schülerinnen bekommen und er wurde von mehreren in Beschlag genommen. So konnten wir auch bei der Präsentation vor den Schulklassen auf die kräftige Unterstützung von Eleonora, einem begeisterten Mädchen, zählen. Als wir ihr das Mikrofon überreichten, meinte sie es sei so schön und sobald es um die Punkte ging meinte sie «dix de dix». Zufälligerweise war auch noch ein ehemaliger Arbeitskollege von Fredi und mir in der Nähe, welcher mit dem Velo zum Schulevent zu Besuch kam.
Danach haben wir eine Bekannte von Fredi in Lausanne getroffen, anschliessend ging es weiter nach Puidoux zum Mittagessen.
Leider konnten wir das Biomassenkraftwerk in Rueyres nicht besuchen, da es dort einen Coronafall gegeben hat. Alternativ wurde eine Besichtigung der Solaranlagen an der EPFL organisiert. Auf dem Weg zur EPFL und an der EPFL selber hatten wir unglücklicherweise mit der Ladeinfrastruktur zu kämpfen. Eine Schnellladestation haben wir nicht rechtzeitig gefunden, obwohl sie in drei Apps aufgeführt war. So wollten wir uns mit einem AC Lader begnügen, welcher leider nicht die gewünschte Leistung brachte. Bei der EPFL musste ich noch eine Ladeapp installieren, welche den Ladevorgang aus unerfindlichen Gründen bei 6.9kWh beendet hat. Somit sind wir mit fast leerer Batterie in Lausanne aufgebrochen. Wir schätzten kurz ab, dass wir bis ca. Bulle kommen sollten, wo es wieder eine Schnellladesäule hatte. Dummerweise war diese ausser Betrieb. Als wir gesehen haben, dass die nächste auf dem Weg ca. 17km entfernt ist und wir noch 26km Reichweite hatten, kam doch etwas Nervosität auf. Als wir auf der Autobahnraststätte mit 50kW laden konnten und sich die Ladeanzeige Prozent um Prozent empor kämpfte entspannte sich die Lage aber schlagartig wieder.
Mit einigen Minuten Verspätung kamen wir in Tafers an, um das Nachtessen zu geniessen. Danach ging es weiter nach St. Antoni um unsere Zimmer im Bildungszentrum zu beziehen. Im schönen Garten liessen wir den Abend bei interessanten Gesprächen und einem Glas Wein ausklingen.


















